Die politischen Systeme Westeuropas

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Wolfgang Ismayr
Springer-Verlag, Mar 9, 2013 - Social Science - 737 pages
Der vorliegende Band enthält systematische Darstellungen aller politischen Systeme West europas. Er beschränkt sich somit nicht auf die 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Uni on, sondern behandelt auch die Schweiz, Norwegen, Island und Malta sowie die Klein(st) staaten Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino und Vatikan, die in einem Sammel beitrag vorgestellt werden. Eine Untersuchung zur Europäischen Union als politischem System schließt den Band ab. Der Herausgeber hat sich bemüht, in einer einleitenden Ana lyse Gemeinsamkeiten und Unterschiede der dargestellten politischen Systeme verglei chend aufzuzeigen, wobei eine Konzentration auf besonders wichtige Strukturmerkmale und Entwicklungslinien geboten schien. Die einzelnen Länderbeitrage sind ähnlich aufgebaut, ungeachtet gewisser Besonder heiten der (Unter- )Gliederung mancher Abhandlungen, die durch spezifische Merkmale ei nes Systems wie einen bundes staatlichen Aufbau oder eine dominierende Stellung des Staatspräsidenten bedingt sein können. Alle Beiträge enthalten Kapitel zu den folgenden Themen: Verfassungsentwicklung und Verfassungsprinzipien Staatsoberhaupt Parlament Regierung und Verwaltung Gesetzgebungsprozeß Wahlsystem und Wählerverhalten Parteiensystem und innerparteiliche Willens bildung Interessenverbände und Interessenvermittlung Massenmedien Politische Kultur/politische Partizipation Rechtssystem (ggf. besonders Verfassungsgerichtsbarkeit) Regional- und Kommunalpolitik Europapolitik und internationale Beziehungen Hinzukommen gegebenenfalls Kapitel zu direktdemokratischen Verfahren oder zum Om budsmann. Seiner Bedeutung für modeme rechts- und sozialstaatliche Demokratien entspre chend, ist dem Gesetzgebungsprozeß jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet, das angesichts der formellen und informellen Beteiligung zahlreicher Institutionen und Akteure wichtige Einblicke in den Willens bildungs- und Entscheidungsprozeß der behandelten politischen Systeme erlaubt.
 

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Contents

Vorwort
7
Peter Nannestad
53
Detlef Jahn
91
Hermann GroßWalter Rothholz
125
Gretar Thór EythórssonDetlef Jahn
158
Burkhard Auffermann
179
Roland Sturm
212
Jürgen Elvert
249
Udo Kempf
282
Norbert Lepszy
323
Wichard Woyke
357
Michael Schroen
381
Wolfgang Ismayr
407
Wolf Linder
445
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